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Du fährst mit der Bahn von Rathen, Königstein, Bad Schandau oder Krippen bis zur letzten deutschen Bahnstation, nach Schöna. Auf dem Elberadweg läufst Du elbaufwärts bis zur deutsch-tschechischen Grenze weiter. Hier findest Du noch auf deutscher Seite den Aufstieg zur Gelobtbachmühle. Vor Dir liegt der Aufstieg aus dem Elbtal zum Hochplateau.
Oben angekommen, folgst Du den Wanderwegweisern bis auf den Großen Zschirnstein hinauf. Nun befindest Du Dich auf einer Höhe von 561 Metern über Normal Null und auf dem höchsten Berg des Elbsandsteingebirges.
Bei guter Sicht kannst Du einen Panoramablick über das deutsche und böhmische Elbsandsteingebirge genießen. Du darfst Dir ruhig etwas mehr Zeit zum Verschnaufen lassen, denn in Schöna bist Du bei etwa 125 m ü.NN gestartet. Hinter Dir liegen rund 435 Meter Höhenunterschied.
Nach dem Abstieg vom Großen Zschirnstein geht es weiter bis nach Reinhartdsdorf-Schöna. Hier findest Du auch den Zirkelstein und die Kaiserkrone, auf die sich ein Aufstieg auf alle Fälle lohnt.
Der Caspar-David-Friedrich-Weg, welcher auch als Malerweg ausgeschrieben bzw. auf Wegweisern ausgeschildert ist führt Dich in Richtung Schmilka-Hirschmühle. Du biegst aber links an der Hundskirche ab. Über den Mittelhangweg gelangst Du zurück nach Krippen und mit der Fähre weiter nach Postelwitz oder Bad Schandau. Dabei kommst Du auch an der Kleinen Bastei vorbei.
Die "Kleine Bastei" ist ein Felsvorsprung mit einem bemerkenswerten Blick zum Schrammsteinmassiv und nach Altendorf.
Der ursprüngliche Artikel wurde uns von Frau Zenker aus Zwickau bereitgestellt . Sie ist mehrmals jährlich zum Wandern in Bad Schandau / Krippen. Der Kontakt zu anderen Wanderfreunden kann über unsere Redaktion vermittelt werden. Redaktionelle Bearbeitung, GPS-Vermessung und Foto: Tino Bellmann