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Im ersten Teil haben wir den Aussichtspunkt Schneeberger Loch erreicht. Nach unserer Rast geht es auf dem Reitsteig, so heißt der Weg ab hier, bis zum Abzweig Frienstein-Idagrotte weiter. Dazu müssen wir nun nach links und ein paar Stufen bis zu einer Quelle hinuntersteigen. Hier kann man wieder ins Kirnitzschtal abbiegen.
Grünes Wegezeichen: Wir gehen bis zum Frienstein und lassen uns den Aussichtspunkt nicht entgehen. Man schaut hinüber zum Neuen Wilden Stein und auf die ganze Hintere Sächsische Schweiz. Wollen wir nun weiter, müssen wir ein kleines Stück zurück und dann gleich nach links auf den Oberen Affensteinweg (Grünes Wanderzeichen).
Der Weg ist etwas beschwerlich, weil viele Steine und Wurzeln zu überwinden sind. Sind wir dann am Kleinen Winterberg angelangt, entscheiden wir uns für den Abstieg. (Kleiner Winterberg-Steig oder Stiege genannt.)
Es sind unzählige Treppen und Stufen, bis wir auf dem Königsweg angelangt sind.
Diesen überqueren wir und gehen geradeaus weiter, ebenso die Zeughausstrasse und den Fremdenweg, bis wir am Aufstieg zum Kuhstall sind. Dieser ist leicht. Schnell erreicht man das Gasthaus am Kuhstall. Von hier kann man nun auf den Weg zurückschauen, den wir noch vor kurzer Zeit gewandert sind.
Kleiner Winterberg, Affensteine und Schrammsteine. Nachdem wir uns nun die 3. Pause gegönnt haben, verlassen wir den Kuhstall über den Hauptwanderweg nach unten. Nach kurzer Wanderzeit sind wir am Lichtenhainer Wasserfall. Von hier aus kann man nun mit dem aus Hinterhermsdorf kommenden Bus oder mit der schönen alten Kirnitzschtalbahn nach Bad Schandau zurückfahren.
Wanderzeit von 9-16.30 Uhr, Tagestour von 9-17.30 Uhr 8.5 Stunden, 22 km, wegen der Stiegen sehr beschwerlich.
Der ursprüngliche Artikel wurde uns von Frau Zenker aus Zwickau bereitgestellt . Sie ist mehrmals jährlich zum Wandern in Bad Schandau / Krippen. Der Kontakt zu anderen Wanderfreunden kann über unsere Redaktion vermittelt werden. Redaktionelle Bearbeitung und Foto: Tino Bellmann